Haarpflege ohne Mikroplastik für Zuhause

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Haarpflege ohne Mikroplastik ist heutzutage eigentlich keine große Herausforderunge mehr. Das Mikroplastik in den Haarpflege-Produkten soll Filmbildend sein und die Haare fürs kämmen geschmeidig und leicht kämmbar machen. Doch kommen wir nicht auch ohne Mikroplastik aus und ist es den Effekt Wert unsere Umwelt zu vergiften? Wie auch für Duschgels gibt es inzwischen im Bereich der Haarpflege viele Alternativen. Marken wie Balea, Got2B, L’Oreal, Schwarzkopf und Wella bieten eine Menge plastikfreier Haarpflege Produkte an. 

Meine Lieblingsprodukte sind zum Beispiel: 
Shampoo:  
          • Nivea – Haarmilch Pflegeshampoo Feine Haarstruktur 
        • Garnier – Wahre Schätze Shampoo Tonerde & Zitrone 
      • Rituals – The Ritual of Sakura Shampoo 
 
Conditioner:
      • Schwarzkopf – Fiber Therapy Spülung
      • Rituals – The Ritual of Sakura Conditioner
Haarspray:
          • Wella – Wellaflex Haarspray Fülle & Style ultrastarker halt
        • 3Wetter Taft -Haarspray Invisible Power Mega Stark
 

 

Oder du versuchst es direkt ganz frei von Plastik und schaust in diesem Blogbeitrag vorbei. Für eine vollständige Auflistung unserer Produkte schaue doch mal hier rein.

 

Welche Funktion hat Mikroplastik in Kosmetik?
 

Kunststoffe in Kosmetik haben vielfältige Funktionen. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass Duschgel besser schäumt und glänzt. Der Kunststoff Polyquaternium ist in Nivea-Produkten wie „Protect & Care Pflegedusche” oder meiner „Welcome Sunshine Pflegedusche” enthalten. „Die Conditioning-Eigenschaft des Mikrokunststoffes gibt dem Nutzer das Gefühl, dass Haut und Haare glatt sind”, erklärt Greenpeace-Expertin Schöttner. Das sei allerdings keine echte glättende Funktion, sondern lediglich ein dünner Film, der sich auf die Oberfläche lege.

Für Greenpeace und den BUND ist Beiersdorfs Verzicht auf Mikroplastik ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings müsse im zweiten Schritt der Verzicht auf Mikrokunststoffe folgen. Die Beiersdorf-Sprecherin sagt, dass der Konzern im Dialog mit seinen Rohstofflieferanten steht, um verstärkt auf „Bio-Polymere“ als Alternativen zu herkömmlichen Mikrokunststoffen zu setzen. Klassische Ersatzstoffe sind Bienenwachs oder Tonerde.